Miguel Merino Gran Reserva DOCa 2013

Miguel Merino Gran Reserva DOCa 2013

Tempranillo

14 %
16-18 °C
bis zu 10 Jahre lagerfähig

zum besten Stück Rindfleisch, das Sie kriegen können.

Handlese der Trauben aus eigenen, älter als 80 Jahre alten Weinbergen, mit anschliessender Selektion an Sortiertischen. Vergärung in kleinen Edelstahltanks. 30 Monate Fassreife in neuen Barriquefässern aus amerikanischer und französischer Eiche.
75 cl
2013
Ausverkauft
SFr. 38.00

Tatort: Rioja Alta

Karaffe her! Dieser Wein braucht erst mal Luft. Wie bei Gran Reservas nicht unüblich, geben sie sich anfänglich noch ein wenig verschlossen und zurückhaltend. Karaffieren Sie diesen Kraftprotz also eine gute Stunde vor Genuss, dann geht das Aromenpaket erst richtig los: Röstnoten, Zedernholz, Leder, Pflaumen, Oliventapenade.

Im Mund dann deutlich schlanker als die Nase vermuten lässt. Weiche Tannine, samtig und fein. Und ja, da ist auch Karamell und Vanille vom Holz. Amerikanische Eiche eben - der absolute Kraftbringer, so lange man sie nur ein paar Monate wirken lässt.

Bodega Miguel Merino

Miguel Merino ist ein sympathischer, zuvorkommender, weltoffener Mann, der sich nach Jahren als Exportleiter eines grossen Weinbetriebes seinen Traum von einer eigenen Bodega verwirklichte. Briones in La Rioja Alta schien ihm hierfür der ideale Ort hinsichtlich der kargen Böden, des Klimas, der alten Rebstöcke und der steilen Weinberge. 1994 war die erste Ernte, heute wird der Wein in viele Länder exportiert. Der Anspruch von damals, am Fusse des reizvollen, historischen Städtchens Briones erstklassigen Wein herzustellen, besteht fort.

Mittlerweile arbeitet auch Miguels Sohn im Betrieb. Bisherige Erfolge spornen die Familie dazu an, die Qualität kontinuierlich zu steigern und die individuelle Stilrichtung der Miguel Merino Weine weiter zu perfektionieren. „Unser Fokus liegt nicht auf quantitativem Wachstum, vielmehr geht es uns darum, bei der Arbeit stets dazu zu lernen um das Beste aus jedem Weinstock, jeder Traube und jedem Fass herausholen zu können.“ (Zitat Miguel Merino)