Gewürztraminer DOC Exil 2019 - Baron Di Pauli

Gewürztraminer DOC Exil 2019 - Baron Di Pauli

Gewürztraminer

Südtirol - Italien

15 %
10-12 °C
Genussphase 2021-2028

asiatisch inspirierte Meeresfrüchte, Thaicurry, Leberpastete, Schweinsfilet mit Cognacrahm

Zwölf Stunden Kaltmazeration, Gärung im Stahltank, fünf Monate Lagerung auf der Feinhefe im Edelstahl.
Flaschengrösse: 75 cl
mehr als  7  vorrätig, sofort lieferbar
SFr. 21.00

Fernweh nach Neuen Welten

Überschwänglich, aromatisch und würzig, aber doch mit einer trockenen Nüchternheit steht dieser Wein zwischen zwei Welten. Ein Kind des Nordens mit einer unbändigen Sehnsucht nach Exotik, die ihn wie Marco Polo gen Osten zieht.

In der Nase haut's dich gleich um. Wunderbare exotische Gewürztraminer-Aromatik mit Litschi und Rosenblättern. Im Mund saftig, süsslich, butterweich. Der Wein voluminös, ohne dass er plump wirkt. Die 15 Volumenprozent Alkohol rollen einen flauschigen Teppich im Mund aus. Das richtige Quäntchen Säure rundet alles perfekt ab.

Dieser Wein ist so klar, trocken und frisch und ohne die geringste Spur von Pappigkeit, der man sonst bei vielen Vertretern dieser Sorte begegnet. Ein Muss für Liebhaber von Gewürztraminer und kräftigen Weissen im Allgemeinen. Versuchen Sie dazu gebratene Scampis mit Chili und Zitronengras oder ein gelbes Thaicurry mit Tofu.

So schmeckt der Gewürztraminer Exil

Leicht
Kräftig
Weich
Säurebetont
Trocken
Süss
Baron di Pauli

Das Weingut liegt in der Gemeinde Kaltern (Caldaro) im italienischen Weinbaubereich Südtirol (Region Trentino-Südtirol). Es wurde im 18. Jahrhundert von der adeligen Familie Di Pauli gegründet. Im 19. Jahrhundert befand sich für eine Zeitspanne von 25 Jahren sogar der gesamte anliegende See im Besitz der Familie, bis er 1901 an die Gemeinde Kaltern verkauft wurde.

Anton Baron Di Pauli (1761-1830) war österreichischer Handelsminister und erwarb sich besondere Verdienste um die Weinwirtschaft. Dank der guten Beziehungen zum Wiener Hof durfte sich das Weingut mit dem Titel „K&K Hoflieferant“ schmücken. Im Jahre 1880 kaufte Josef Baron Di Pauli den Besitz des Fürsten Giovanelli in Kaltern. Die Weine wurden bis nach Russland exportiert. Auch verschiedene Gaststätten befanden sich in Besitz der Familie, zum Beispiel der heute noch bestehende älteste Wiener Stadtheurige „Paulusstube“.

Im Jahre 1998 trat die Familie als Mitglied in die Kellerei Kaltern ein. Auf Grund von Nachfragen nach der nun nicht mehr bestehenden Marke „Baron Di Pauli“ wurde von der Kellerei Kaltern im Jahre 1999 beschlossen, eine eigene Gesellschaft Baron Di Pauli als Tochter zu gründen und wieder als eigenständige Marke zu produzieren. Verkaufsleiter ist Christian Gschnell, als Kellermeister ist Andreas Prast verantwortlich.

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