Arzio Merlot-Cabernet DOC 2016

Arzio Merlot-Cabernet DOC 2016

50% Merlot, 25% Cabernet Sauvignon, 25% Cabernet Franc

14,5 %
18 °C
Genussphase 2019-2027

Ragout, Gulasch, Schmortopf, Schweinsbraten - you name it!

16 Monate Ausbau in Barriques
75 cl
lm Weinlager vorrätig, sofort lieferbar
SFr. 37.90

Adel verpflichtet

Der Arzenhof wurde von den Grafen d‘Arsio e Vasio erbaut und ging im 19. Jahrhundert in den Besitz der Familie Baron Di Pauli über. Heute wurzeln hier die Reben des Arzio, des Flaggschiffs des Weinguts Baron Di Pauli. Ein großes Gewächs, das die noble Herkunft der Familie verkörpert. Ein finessenreicher, aristokratischer Wein, der Liebhaber großer Bordeaux-Weine begeistert.

Die Vinifikation erfolgt durch Spontangärung im Holzgärbottich und dreiwöchiger Maischemazeration. Anschließend wird der Wein ins Barrique (70% neue Fässer) gefüllt und es wird ein spontaner Säureabbau eingeleitet. Für weitere 16 Monate lagert dieser Prachtstropfen anschliessend im kleinen Fass. Bei der Abfüllung wird schlussendlich eine leichte Filtration vorgenommen. So präsentiert sich der Arzio sehr fruchtbetont , mit finessenreichem Charakter, elegantem Tannin und kraftvoller Struktur.

Was Sie dazu servieren? Schweinebraten, Rinderrouladen oder Sauerbraten! Geschmacksexplosion ist das Stichwort. Der Wein braucht einen geschmacklich kräftigen Gegenspieler. Da bietet sich ein schmackhafter Braten oder ein kräftiges Schmorgericht doch perfekt an.

Baron di Pauli

Das Weingut liegt in der Gemeinde Kaltern (Caldaro) im italienischen Weinbaubereich Südtirol (Region Trentino-Südtirol). Es wurde im 18. Jahrhundert von der adeligen Familie Di Pauli gegründet. Im 19. Jahrhundert befand sich für eine Zeitspanne von 25 Jahren sogar der gesamte anliegende See im Besitz der Familie, bis er 1901 an die Gemeinde Kaltern verkauft wurde.

Anton Baron Di Pauli (1761-1830) war österreichischer Handelsminister und erwarb sich besondere Verdienste um die Weinwirtschaft. Dank der guten Beziehungen zum Wiener Hof durfte sich das Weingut mit dem Titel „K&K Hoflieferant“ schmücken. Im Jahre 1880 kaufte Josef Baron Di Pauli den Besitz des Fürsten Giovanelli in Kaltern. Die Weine wurden bis nach Russland exportiert. Auch verschiedene Gaststätten befanden sich in Besitz der Familie, zum Beispiel der heute noch bestehende älteste Wiener Stadtheurige „Paulusstube“.

Im Jahre 1998 trat die Familie als Mitglied in die Kellerei Kaltern ein. Auf Grund von Nachfragen nach der nun nicht mehr bestehenden Marke „Baron Di Pauli“ wurde von der Kellerei Kaltern im Jahre 1999 beschlossen, eine eigene Gesellschaft Baron Di Pauli als Tochter zu gründen und wieder als eigenständige Marke zu produzieren. Verkaufsleiter ist Christian Gschnell, als Kellermeister ist Andreas Prast verantwortlich.

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