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Cap de Barbaria Ophiusa IGP 2016 - MeineWeine.ch

Cap de Barbaria Ophiusa IGP 2016

Cabernet Sauvignon, Merlot, Monastrell, Fogoneu

14 %
16 °C
trinken bis 2024

spanischen Tapas, zur griechischen Küche, Tomaten-Feta-Gratin oder zu Wildgerichten (nicht geschmort)

6 Monate in französischen Barriques ausgebaut
Flaschengrösse: 75 cl
lm Weinlager vorrätig, sofort lieferbar
SFr. 24.00

Ein Tag auf Formentera

Formentera ist die südlichste und zweitkleinste Insel der Balearen. Hier gibt es keinen Ballerman wie in Mallorca, keine heissen Party-Nächte wie auf Ibiza. Unter Kennern jedoch ist die fast schon karibisch wirkende Insel als Weinbaugebiet bekannt. Jedoch ist die Bekanntschaft der Weine aus Formentera nicht besonders ausgebreitet. Tatsächlich gibt es auf der rund 82 Quadratmeter kleinen Insel lediglich drei Weingüter. Eines davon ist das 2001 gestartete Projekt Cap de Barbaria, welches mittlerweile grossartige Weine mit starkem Terroir-Ausdruck produziert.

Für die Herstellung des Ophiusa findet zuerst eine handverlesene Ernte und anschließend eine Selektion statt, bei der die Ernte Traube für Traube an Tischen begutachtet wird. Danach gären die entstielten und zerdrückten Trauben in Edelstahltanks. Neben den fruchtigen Aromen von Himbeere, Balsamico und Süsskirschen finden ich die geballte Kraft der schönen Mittelmeerinsel Formentera mit ihren mediterranen Kräutern und Gewürzen. Auch einige rauchige Nuancen können erschnüffelt werden. Alles und allem ein frischer Einsteiger-Wein mit wunderbarem Süss-Säure-Spiel.

Hochspannend, frechuntypisch und definitiv mal was anderes! 

Cap de Barbaria

Dieses spektakuläre, aber trotzdem winzig kleine Weingut liegt in einem der ruhigsten Orte auf der Insel Formetera, quasi dem letzten bewohnten Kern vor dem Erreichen des Cap de Barbaria, wo der eindrucksvolle Leuchtturm mit einem spektakulären Blick über die Strände thront.

Das Weingut Cap de Barbaria umfasst zwei verschiedene Rebberge und wurde erst 2001 gegründet. Die eine Parzelle von einer Hektar Grösse umschmiegt das alte Bauernhaus, das renoviert und in ein Hotel umfunktioniert wurde. Dort gedeihen zu 60% Cabernet Sauvignon und zu 40% Merlot. Die zweite Parzelle beheimatet 40- bis 50-jährige Monastrell-Reben sowie Rebstöcke der autochtonen Sorte Fogoneu. Die hohe Pflanzdichte reduziert die Traubenproduktion pro Rebstock, verbessert aber deren Qualität.