Falstaff 90 - 100

Falstaff wurde von den Wirtschaftsjournalisten Helmut Romé und Hans Dibold mit finanzieller Hilfestellung des Unternehmers Leo Wallner 1980 gegründet. Es handelt sich um ein österreichisches Gourmet- und Weinjournal, das in Österreich das auflagenstärkste und älteste Weinmagazin ist. Es berichtet über Wein, kulinarische Reisen, Essen und Lifestyle. Als ursprünglich konzipiertes österreichisches Gourmet- und Weinjournal, ist der Falstaff mittlerweile eine neue Institution der Weinkritiker geworden. Somit werden schon lange nicht mehr nur österreichische Weine von den Önologen und Fachleuten des Magazins verkostet und bewertet, sondern auch Weine aus der ganzen Welt. Innerhalb von nur wenigen Jahren hat die Weinkritik des Falstaff riesige Ausmaße angenommen.

Und so bewertet der Falstaff die Weine:

  • 50 bis 69 Punkte bekommen schlechte bis unter dem Durchschnitt liegende Weine.
  • 70 bis 79 Punkte werden durchschnittlichen Weinen zugeteilt.
  • 80 bis 89 Punkte zeichnen gute bis sehr gute Weine aus.
  • 90 bis 95 bekommen hervorragende Weine.
  • 96 bis 100 Punkte zeichnen außergewöhnliche und nicht zu übertreffende Weine, die der Weltklasse angehören.


Dies hilft enorm bei der Qualitätseinstufung der einzelnen Weine, da die 20-Punkte-Skala oft mit falschen und fehlerhaften Bewertungen resultierte. Neben der Weinbewertung mit der Falstaff 100-Punkte-Skala, veranstaltet der Falstaff auch Wettbewerbe wie die Saubignon Blanc Trophy und Falstaff Wein Trophy

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