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Lagrein Riserva DOC 2017 Ansitz Walgries

Lagrein Riserva DOC 2017 Ansitz Walgries

Lagrein

13.5 %
15-17 °C
bei optimaler Lagerung 10 bis 15 Jahre

Begleitend zu: Wildschwein-Entrecôtes, Steak, Tagliatelle mit schwarzen Trüffeln, Linsen mit Rauchspeck

1/3 grosses Holzfass und 2/3 Barrique für 12 Monate, Besonderheit: lange Maischestandzeit bis zu 35 Tagen in grossen Bottichen
Flaschengrösse: 75 cl
lm Weinlager vorrätig, sofort lieferbar
SFr. 29.80

Aussen hart, innen weich

Südtirol ist cool, Südtirol ist angesagt. Auch bei jungen Leuten.

Die Menschen im Land haben Gefallen daran gefunden, ihr verstaubtes Image abzulegen und Vertrautes mit frischen Ideen zu verknüpfen. Beim Wein bedeutet das: Tschüss Massenproduktion, hallo Qualität! So auch beim Lagrein, dem dunklen Saft des Südtirols.

Majestätisch im Glas schwingend gibt er zunächst verhaltene, dann immer intensiver werdende Frucht- und Beerenaromen ab. Dazu zählen schwarze und rote Johannisbeere, Heidelbeere, Himbeere, Schwarzkirsche und Feigen.

Im Mund kräftiges und knackiges, aber gezügeltes Lagrein-Tannin. Die Säure ist klar, durchaus präsent, aber keineswegs störend, im Gegenteil. Sie verlängert dieses Aromenspiel, das bereits die Nase bezauberte und rundet den Wein perfekt ab.

Kräftig, vollmundig aber gar nicht schwer. Wir mögen Lagrein besonders gut zum Essen. Wie wäre es mit Kalbsbäckchen in Rotwein geschmort? Einem Wildschwein-Entrecôte vom Grill? Oder hausgemachte Tagliatelle mit schwarzen Trüffeln? Ein Gedicht. Und der Lagrein Riserva ist der Star des Abends.

Weingut Ansitz Waldgries

Auf Ansitz Waldgries wird Geschichte gelebt: bereits im Jahre 1242 wurde er erstmals urkundlich erwähnt. Und heute lebt dort Christian Plattner seine Vision von Wein, eine die den Vor- und Nachfahren stark verpflichtet ist. Sein Terroir ist das mediterrane St. Magdalena nördlich von Bozen erlesensten Südtirols. Gut durchlüftete, leicht erwärmbare Moränenschuttböden aus Porphyr - und Dolomitgestein schaffen hier das Fundament für erstklassige Weine, hauptsächlich geprägt durch die regionstypischen, charakter- und ausdrucksstarken Rebsorten Vernatsch und Lagrein.

Damit befindet er sich in der Tradition des Hauses, denn das historische Gut an einem von der Sonne verwöhnten Hang, eingebettet zwischen Reben, stammt bereits aus dem 12. Jahrhundert und war früher im Besitz eines Klosters, dessen Mönche schon damals für ihre Rotweine bekannt waren. Es gehört damit zu einem der ältesten Weinhöfe dieses Anbaugebiets und noch immer wird die Tradition heute weitergelebt.